Vom Generationswechsel auf die Bühne des ThEx AWARDs - mit Thomas Hertwig

Shownotes

Von Thüringen nach Doha: Was haben ein Kunstwerk am Flughafen in Katar und ein Familienunternehmen aus Thüringen gemeinsam?

Die Antwort gibt Thomas Hertwig in dieser Folge des ThExCast. Der Geschäftsführer des Unternehmens Export-Pack Thüringen erzählt, wie er für eines seiner ersten großen Projekte eine rund 15 Meter lange Transportkiste für ein Kunstwerk entwickelte, das heute am Flughafen von Doha steht.

Außerdem spricht der Gewinner des ThEx AWARDs 2025 in der Kategorie NACHFOLGEN darüber, warum er nach elf Jahren in einem Schweizer Unternehmen zurück nach Thüringen kam, um den Familienbetrieb seiner Mutter zu übernehmen. Du erfährst, wie ein Generationswechsel gelingen kann, weshalb neue Perspektiven für ihn unverzichtbar sind und warum er Übernehmende ermutigt, sich beim ThEx AWARD zu bewerben.

Und wenn auch du auch mit dem Gedanken spielst - genau wie Thomas Hertwig - deinen Weg in die Selbstständigkeit beim ThEx AWARD sichtbar zu machen, dann nutze Deine Chance bis zum 09. September beim ThEx AWARD: https://thex-award.de/

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Transkript anzeigen

00:00:11: Hi, ich bin Steffi und ihr hört den Textcast.

00:00:14: Ein Unternehmen im Rahmen einer Nachfolge zu übernehmen ist ja schon ein sehr großer Schritt.

00:00:18: Das Ganze dann aber auch mitten in einer Pandemie zu tun und dabei die Verantwortung für über zwanzig Jahre Unternehmensgeschichte zu übernehmen erfordert nochmal eine ordentliche Portion Mut.

00:00:27: Und wenn daraus am Ende eine echte Thüringer Erfolgsgeschichte entsteht, die sogar zwanzich fünfundzwanzig mit dem Texteword in der Kategoriennachfolger ausgezeichnet wird, dann lohnt es sich doch mal genauer hinzuhören!

00:00:39: Genau das machen wir heute.

00:00:40: Gemeinsam mit Thomas Herdwyck, Geschäftsführer von der Export-Pakt Türingen GmbH.

00:00:45: Denn das ist tolles eine Geschichte!

00:00:47: Hallo Thomas, schön dass du da bist.

00:00:48: Hallo Steffi, vielen Dank für die Einladung.

00:00:50: Gerne Dann stelle uns doch einmal kurz dich und dein Unternehmen vor damit wir so ein Bild bekommen von dem was du und ihr da tut.

00:01:02: Sehr gerne Wie ich schon gesagt, Thomas Herthwyck Geschäftsführer von Export Pakt TÜRING Und habe vor fünf Jahren das Unternehmen einer Mutter übernommen in der zweiten Generation.

00:01:13: Und was machen wir eigentlich?

00:01:14: Wir machen Verpackung, das heißt alles, was der Kunde braucht um seine hochwertigen Waren Maschinen zu versenden nicht nur den Kisten aber auch die Verpackungsleistung und auch drumherum die Logistik von Tür zu Tür ein Dor-zu-Tor-Geschäft zu realisieren d.h.

00:01:31: Containerstau Aber auch die Logastik Von Vorlauf über die See- und Luftfracht bis hin nachlauf bis zur Tür des Entkunden Das mit Kooperationspartnern zusammen.

00:01:42: Die Kisten werden in Thüringen hergestellt, unsere Kunden sind thüringenweit Sachsen-Anhalt Sachsen Bayern und ja das machen wir!

00:01:54: Wow so alles aus einer Hand?

00:01:56: Alles aus einer hand das ist unser Ziel.

00:01:58: Und wie kam es zu der Übernahme?

00:02:01: also war das von Anfang an klar schon seit deiner Geburt.

00:02:05: Tatsächlich nicht.

00:02:07: Ich habe als Student, als Schüler in Ferien habe ich als Student und als Schüler auf Baustellen oder Verpackungsaufträgen mitgearbeitet und dann entwickelte ich mich erstmal in eine ganz andere Richtung.

00:02:19: Okay!

00:02:20: Ich machte ein Elektrotechnikstudium und habe elf Jahre in einem schwarzen Unternehmen gearbeitet die letzte Zeit in der Entwicklung und im Jahr meine Eltern.

00:02:33: Ich habe noch ein Bruder in Ältern auf uns zu, was machen wir aus dem Unternehmen?

00:02:37: Und dann stellten sich die Fragen... Mein Bruder hat das abgelehnt und gesagt, er möchte dieses Unternehmen nicht übernehmen.

00:02:43: Da meine Frau auch aus Thüringen kommt und wir eigentlich in NRW zurzeit gelebt haben, haben wir gesagt, wir kommen nach Hause und ich nehme die Chance und Challenge an, das Unternehmen in der zweiten Generation zu führen.

00:02:57: Das mit Stolz ein Familienunternehmen in die zweite Generation führen zu können, dass wir diese ja dreißig Jahre Export pack feiern können.

00:03:06: Ist ein Glückwunsch!

00:03:08: Danke ist ein toller Schritt und auch das was meine Mutter eigentlich aufgebaut hat weiterzuführen und vielleicht anders heute etwas neue Generation diesen Spruch haben wir schon immer so gemacht gibt es bei mir nicht.

00:03:25: Ja und das hat mich dazu bewogen das Unternehmen zu übernehmen weiter zu führen, weiterzuentwickeln auch auf den Stand der Zukunft zu bringen.

00:03:35: Wandelnde Wirtschaft, wandelnde Generationen und trotzdem den Kunden immer noch den gleichen Service zu bieten in einer veränderten Struktur.

00:03:45: Da würde mich mal ganz ringend interessieren wie lief denn dieser Generationswechsel?

00:03:50: War das erholbarig?

00:03:51: Hat es lange gedauert, was schwer auch abzugeben für die Mama?

00:03:57: Tatsächlich haben wir das zusammen mit unserem Stolperater gemessen.

00:04:02: Und er war auch in der Anfangszeit unser Berater und Begleiter daher als neutraler Person dazwischen saß.

00:04:11: und ja wie war's?

00:04:14: natürlich ein Änderungsprozess auch für meine Mutter weil Es kommt ein Jünger, der aus einem großen Konzern kommt.

00:04:21: Der auch natürlich einen Konzermdenk mitgebracht hat.

00:04:24: Er gesagt hat... Das ist schön was du fünf oder zwanzig Jahre gemacht hast aber wir ändern das jetzt mal oder wir probieren mal neue Wege.

00:04:31: Aber das Schöne war eigentlich sie hat mich machen lassen.

00:04:34: Sie waren da, beraten täglich.

00:04:37: Aber sie hat auch gesagt, du musst deine eigenen Erfahrungen machen.

00:04:41: Natürlich habe ich auch mal Erfahrungen gemacht die nicht so optimal waren.

00:04:45: aber da war sie dann natürlich rechtzeitig da und gesagt wir besprechen das wie machen wir das?

00:04:50: wie verhalten wir uns in diesen Situationen?

00:04:52: Und eigentlich war es für Sie glaube ein ganz leichter Prozess abzugeben weil sie wusste sie gibt es in die Familienhände.

00:04:59: sie wussten dass sich das in Ihrem Namen weiterführe.

00:05:03: Also viel Vertrauen.

00:05:04: Vertrauen, wo ist Vertrauen?

00:05:05: Wir haben zweieinhalb Jahre zusammen die Geschäftsführung geführt und dann hat sie sich eigentlich schon von Anfang an immer zurückgezogen.

00:05:14: Immer schrittweise, immer mehr von Monat zu Monat bis sie eigentlich nur noch in den Dienst war als Geschäftsführerin.

00:05:21: Und dann war das eigentlich dass sie von heute auf morgen gesagt hat so jetzt komme ich nur noch die Brötchen prägen.

00:05:28: Und ihr Bruder ist ganz raus aus dem Unterland?

00:05:30: Ja

00:05:30: er ist ganz heraus, der macht was ganz anderes genau.

00:05:33: Ist das schön, wenn es so funktioniert?

00:05:34: Genau.

00:05:35: Und wie viel Personal wurde da quasi übernommen beziehungsweise... Wie hat das Personal auf diesen Wechsel reagiert?

00:05:43: Könntest du dich schnell gut etablieren?

00:05:44: War das ein bisschen schwierig?

00:05:46: Gerade weil man ja auch was ändert und wir machen das nicht weiterhin immer so will.

00:05:51: Das

00:05:52: ist schon immer gemacht.

00:05:54: Tatsächlich wurde das auch ganz offen kommuniziert.

00:05:59: Ein halbes Jahr vor Eintritt meiner Person wurde das der Belegschaft kommuniziert, dass es weitergeht.

00:06:04: Dass sie wissen, dass eine Zukunft besteht.

00:06:10: Das war Punkt eins glaubt die offene Kommunikation.

00:06:13: Das zweite da ich als Schüler und Student tätig war im Unternehmen und halt mitgearbeitet habe kann dich Achtzig Prozent der Belegenschaft.

00:06:22: Dadurch war natürlich schon eine Beziehung, Baustellen oder Verpackungsauftragsbeziehungen da.

00:06:27: Das machte es auf der einen Seite leichter weil man die Leute kannte aber auf der andere Seite war das dann dieser Effekt was ja heutzutage ist wenn man im Handwerk ist man ist sofort bei dem Du.

00:06:40: Und jetzt war ich nicht mehr du Thomas fass mal an Machen wir die Kiste mit zu, machen wir das Bauteil.

00:06:47: Sondern du Thomas Geschäftsführer.

00:06:50: Aber auch diesen Prozess habe ich hoffentlich vermannt gelöst und zwar habe ich mit jedem ein Gespräch geführt.

00:06:57: wie wollen wir in Zukunft miteinander umgehen?

00:06:59: Ich wollte jetzt auch die Rechte nicht dass er mich mal tutsen durften jetzt nicht mehr Und das waren dann eigentlich bis auf ein Mitarbeiter gesagt haben.

00:07:07: Lass uns das so, wie wir es in Vergangenheit gemacht haben weiter machen und ich habe eigentlich jeden Tag die mitgenommen den Veränderungsprozess.

00:07:15: Wenn ich was verändere, hab' ich's mir den Leuten besprochen, wie sie auch heute noch machen!

00:07:19: Ich kann hier die schönsten Kisten konstruieren.

00:07:23: Wir verpacken die schönste Maschinen aber ohne meine Kollegen gehts nicht.

00:07:29: Sie müssen es beim Kunden umsetzen und sie müssen auch reagieren.

00:07:32: Wenn was schief geht, wenn das mal nicht passt.

00:07:34: Holz kann man immer verändern.

00:07:37: Und sie müssen die richtigen Entscheidungen darin.

00:07:39: Das geht nur in dem Prozess, wenn man sie von Anfang an mitnimmt.

00:07:42: wie ich auch sie konstruktiv teilweise einfach mal frage Wie wollen wir das umsetzten?

00:07:46: Wie wollen wird dieser Maschine jetzt festmachen befestigen verpacken Um einfach auf das Know-how?

00:08:04: Ich wollte immer das Positive aus dem Unternehmen rausziehen und diesen Veränderungsprozess nicht das Gute kaputt machen, sondern uns noch besser machen.

00:08:12: Uns aufs Next Level heben!

00:08:14: Was

00:08:14: konkret hast du so verändert?

00:08:16: Könntest du das sagen?

00:08:16: So drei vier Sachen...

00:08:18: Die Denkweise wie man an Projekte rangeht dass man nicht nur das Produkt zieht, also das Produkt.

00:08:24: wir verpacken oder wir bauen Kisten.

00:08:26: Aber auch wie können wir optimaler verpackern?

00:08:29: Wie können wir Sachen leichter intelligenter machen?

00:08:33: Auch Kunden, wie entwickeln wir die Verpackung der Zukunft zum Beispiel?

00:08:39: Aber auch Arbeitsprozesse innerhalb des Unternehmen, wie optimieren wir uns selbst?

00:08:43: Wir verändern Unternehmensprozesse im Unternehmen, wo viele im Tunnel sind nach zwanzig Jahren.

00:08:50: Wie machen wir Sachen anders?

00:08:51: Oder wir probieren Sachen aus um daraus zu lernen dass wir das in Zukunft auch machen können.

00:08:56: Spielt er auch KI schon mittlerweile bei euch eine Rolle?

00:08:58: Tatsächlich noch nicht so weit KI.

00:09:02: Wir versuchen natürlich die ersten Sachen mit KI im Büro zu machen aber jetzt nicht im Kistenbau.

00:09:10: So tief sind wir noch nicht dritt.

00:09:12: Und was war so das spannendste Projekt?

00:09:14: oder die verrückte Verpackung, kann man da

00:09:16: tatsächlich mein erstes Projekt?

00:09:18: Ich habe mal meinen Flyer mitgebracht.

00:09:20: Da ist auf der Titelseite einem fünfzehn Meter lange Kiste mit Rucksack.

00:09:27: Das ist ja Wahnsinn!

00:09:28: Und da ist ein Kunstwerk verpackt und dieses Kunstwerk ist heute in Doha am Flughafen.

00:09:34: Okay.

00:09:34: Und das war tatsächlich meine erste mein erster Projekt, meine erste Verpackungen bei Exportpark die ich von Kundengespräch bis zur Fertigstellung vor Ort beim Kunden betreut habe.

00:09:46: Wow,

00:09:46: das ist ja Demenz!

00:09:48: Wie lange dauert dann so ein Auftrag oder so dieser ganze Prozess?

00:09:51: Weißt du es noch?

00:09:52: Nö.

00:09:53: Je nach Komplexität unterschiedlich.

00:09:56: also wir sind ja verpacken und immer am Ende des Prozesses werden auch oft vergessen.

00:10:01: Verpackung wird vergessen in der Industrie.

00:10:05: Und das Thema ist eigentlich Wir haben viele schnelläufer von heute auf morgen zu verpacken.

00:10:11: Aber so ein Projekt, das hat bestimmt zwei Wochen drei D-Modelle, wir haben geguckt wie können man es optimieren?

00:10:18: Wir haben sogar da noch Tests gemacht weil die Oberfläche des Kunstwerks nicht angegriffen werden durfte.

00:10:26: und wir verpackn unsere Ware auch das Kunstwerk in Koosonschutz mit Trockenmittel und alle Verbundfolie.

00:10:34: Und da ist eigentlich das Interessante gewesen, dass die Oberfläche nicht rau wird.

00:10:38: Sie sich nicht verändert und den Farbtut haben wir erst mal zwei Wochen ein Teststück in Trockenmittel verpackt mit Alu verbunden um zu sehen, dass sich nichts verändert, dass der Kunde vor Ort dann nicht eine Nacharbeit hat wegen der Verpackung Prozesse, die wir da in dem Fall gemacht haben.

00:10:59: Die machen wir natürlich normalerweise nicht aber in so einem Projekt wo es halt um Kunst ging.

00:11:05: Ich würde gerne nochmal zum Texte Wort kommen und ich würde einfach mal interessieren wie das für dich war sich dieser Jury zu stellen und da in kurzer Zeit zu pitchen.

00:11:19: Wie hast du dich gefühlt?

00:11:21: Tatsächlich mein einleitendes Wort Dieser Pitch ist schwieriger als ein Unternehmen zu führen.

00:11:30: Weil, wie viele fünfzehn sitzen in der Schwierigkeit?

00:11:32: Ja genau!

00:11:33: Fünfzehn Leute gucken auf dich und wollen was über dein Unternehmen wissen und das in einer kurzen Zeit.

00:11:39: und du sollst in einer kurzzeit deinen Unternehmen darstellen dass jeder weiß was du machst und was eigentlich das besondere ist oder warum du Nachfolger des Jahres werden sollst.

00:11:51: Und ich habe Das eigentlich in dem Gesichtpunkt gemacht, nicht meinen Unternehmen vorzustellen.

00:11:57: Im Detail also tatsächlich mein Pitchbestand aus einer Folie wo Expop-Pack im Kopf knapp beschrieben war, wo diese kleine Kiste abgebildet war.

00:12:08: aber ich habe eigentlich erzählt wie ich zur Nachfolge kam weil für diese Texteworte im Kategorien nachfolgen ist glaube das Unternehmen nicht das Wichtige sondern die Story dahinter des Nachfolges.

00:12:22: Warum entscheide ich mich für eine Nachfolge?

00:12:25: Und warum macht ein Mensch, wo da ich jetzt zum Beispiel kommt von NRW aus einer festen Anstellung in einem Unternehmen, was branches und fremd ist?

00:12:35: Ich glaube das habe ich versucht

00:12:37: dazu zu schneiden.

00:12:37: Dann wirst du sie dann ja auch anschauen.

00:12:39: Wahrscheinlich damit!

00:12:42: Wie hat es sich angefühlt ausgezeichnet zu werden mit dem Text-Award oder auf der Bühne zu stehen?

00:12:47: Ja, da gibt's ein schönes Bild, wo ich die Hände hochreise.

00:12:51: Für mich war das tatsächlich überraschend.

00:12:54: Also ich hätte nie gedacht, dass ein Unternehmen oder das Unternehmen Expert Pack was ich übernommen habe, ich als Nachfolger, dass meine Arbeit, meine tägliche Leistung so gewertschätzt wird und außerhalb gesehen wird.

00:13:07: Und obwohl dieses Produkt ja keiner haben will aber jeder braucht... Jeder von euch und du kaufst ja auch einen Kühlschrank nicht ohne Verpackung.

00:13:16: Ist zwar nicht in einer schönen Holzkiste, aber ist er das ähnliche?

00:13:20: Ja.

00:13:20: War das für mich schon stolz?

00:13:22: Ich war glücklich!

00:13:23: Aber auch eine sehr große Überraschung.

00:13:26: Als ich gehört habe, hab' ich nie gedacht dass ich das werden würde.

00:13:30: Und ich bin da ganz neutral hingegangen, hab mich auf den schönen Abend gefreut mit Netzwerken und hätte nie gedacht, dass sich beim Textewort zweitig fünf Uhr dann nicht ausgezeichnet werde.

00:13:39: Zum

00:13:39: Schluss, was würdest du denn jenen raten die vielleicht noch mit sich hadern und nicht so richtig wissen?

00:13:44: Sollen sie sich jetzt beim Tax-Europa werben oder nicht.

00:13:46: Was würdest Du denen mitgeben?

00:13:47: Einfach machen!

00:13:49: Einfach Machen ohne drüber nachzudenken... Die Geschichte erzählen warum man das tut den Antrieb dahinter und selbst bleiben sich treubleiben und sich als Person darzustellen ins Nachfolge und nicht das Unternehmen in den Fokus zu setzen sondern Warum tue ich das?

00:14:09: Warum hat mich der Antrieb, warum bin ich in ein Unternehmen eingetreten.

00:14:12: Wie will ich mich weiterentwickeln?

00:14:13: vielleicht aber die Story hinter der Person und ich glaube das interessiert die Chiria meisten.

00:14:19: Vielleicht mich ja wenn ich auch mit drin sitze würde mich dass was ist der Antrieb, warum kam ich zu dem Punkt dieses Unternehmen zu übernehmen?

00:14:28: oder die entscheiden uns treffen aus einem Anstellungsverhältnis in die Selbstständigkeit.

00:14:32: Auch das ist ja Mut eine Schritt zu gehen.

00:14:36: Ich glaube, das ist was sich jeden Rahnwünnen einfach machen und die Story erzählt dahin noch.

00:14:41: Schön!

00:14:41: Vielen Dank Thomas, dass du bei uns im Text kaufst.

00:14:44: Wir wünschen dir und euch auf eurem weiteren unternehmerischen Weg natürlich alles Gute und hoffen... dich auch weiterhin bei der einen oder anderen Textveranstaltung zu sehen, oder eventuell auch in der Jury Text-Award.

00:14:54: Und egal ob ihr an einer Gründungsidee arbeitet, frisch gestartet seid mit euren Unternehmen gerade richtig

00:14:59: backst?

00:15:00: Oder aber eine Nachfolge gemeistert habt – wir freuen uns auf eure Bewerbung!

00:15:04: Alle Infos und Teilnahmebedingungen findet ihr unter www.tex-award.de.

00:15:09: Macht's gut, tschüss.

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